Gau-Algesheim feiert 1250 Jahre

Die Gau-Algesheimer sind in Feierlaune – und sie haben alles Grund dazu. Schließlich feiert das Städtchen in diesem Jahr seinen 1250. Geburtstag. Auf den 22. November 766 datiert ist die Urkunde des Klosters Lorsch, in der erstmals das Dorf Alagastesheim erwähnt wird. Im „Codex laureshamensis“, dem Urkundenregister des Klosters Lorsch, ist dokumentiert, dass Nather und Hiltrud aus Alagastesheim an diesem Tag dem Kloster Lorsch eine Manse (20 Morgen) Ackerland schenkten. (mehr …)
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Barockes Feldkreuz blickt über Gau-Algesheim

Wer über den Kreuzweg in das Naturschutzgebiet „Gau-Algesheimer Kopf" wandert, trifft auf ein barockes Feldkreuz, dass bereits 1347 als das „Steinern Kreuz bei dem Bergweg" Erwähnung findet. Ein Abguss des Original-Korpus, im Jahre 2010 dem Feldkreuz „Im Hippel“ wieder geschenkt, lässt die Spaziergänger verweilen. (mehr …)
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Schauplatz rheinhessischer Geschichte: Der Erthaler Hof

Der Erthaler Hof spielt in der Geschichte Rheinhessens eine besondere Rolle, denn in seinem Festsaal fand am 12. Juli 1816 die Übergabe linksrheinischer Gebiete an das Großherzogtum Hessen statt. Als Entschädigung für im Wiener Kongress beschlossene Landesabtretungen nahm Großherzog Ludwig an diesem Tag Gebiete des einstigen Departements Donnersberg in Besitz. Dazu zählten auch die Stadt Mainz mit Kastel und Kostheim, die Kantone Worms und Pfeddersheim und der Kreis Alzey. (mehr …)
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Traum vom Fliegen: der Mainzer Paul Haenlein leistete Pionierarbeit

Der Traum vom Fliegen ist so alt wie die Menschheit, doch erst im Jahre 1783 nahm die Luftschifffahrt ihren Anfang: Der erste unbemannte Heißluftballon, gebaut von den Brüdern Montgolfiere, stieg zum Himmel. Er fuhr in einer Höhe von 2000 Metern fast 22 Kilometer weit. Für einen Durchbruch in der Entwicklung der Luftschifffahrt sorgte der Mainzer Paul Haenlein. Er verschaffte den Ballons, was ihnen noch fehlte: eine Lenkung und einen eigenen Antrieb. (mehr …)
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